Grüezi, ich bin Max Mustermann. Willkommen.
Ich will für den Kanton Zürich werken
Wir haben Rückenwind
Die guten Resultate in den Gemeindewahlen haben es gezeigt: Die FDP hat Rückenwind. Die Wahl von Stefan Fritschi zum Stadtpräsidenten von Winterthur wurde zum Symbol für den Schub, den die Partei durch die Wählerinnen und Wähler erfahren hat. Wir verdanken diesen massgeblich dem Einsatz von Hunderten von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Motivation und Zuversicht sind spürbar. Wir müssen sie mitnehmen in die Regierungsratsund Kantonsratswahlen im kommenden Frühling. Ich würde im liberalen freisinnigen Zweierticket für den Regierungsrat alles daransetzen, dass unsere Partei den zweiten Sitz zurückholt.
Ein freisinniger Biobauer für den Regierungsrat, geht das?
Ja natürlich geht das. Meine Biografie mag „Patchwork“ sein, doch sie passt zu dieser bunten Partei. Ich machte eine Lehre als Chemielaborant. Dann arbeitete ich drei Jahre auf dem elterlichen Hof. Ich wurde Banker und erwarb ein Diplom als Betriebsökonom. Ich schaute als Internal Auditor in Auslandfilialen der Bank, dass deren Fondsverwaltungen „sauber“ sind. 2009 zog ich die Krawatte ab: ich übernahm den elterlichen Hof und absolvierte die Ausbildung zum Landwirt. Ich bewirtschafte 53 ha landwirtschaftliche Nutzfläche und habe 60 Kühe im Stall. Ich führe einen Biobetrieb und ein Recyclingunternehmen. Hin und wieder erhalte ich Besuch von Studierenden der Umweltwissenschaften, die sich meine 5.3 ha grosse „Biodiversitätsförderfläche“ anschauen wollen
Mittun in der Partei wo der Freiheitsgedanke Programm ist
Als Bauer und Unternehmer habe ich das Privileg, frei und selbstbestimmt zu leben. Es war klar, dass ich in die Partei eintrete, in welcher der Freiheitsgedanke seit jeher Programm ist. Ich wurde Gemeinderat in Neftenbach. Und sie wählten mich dort zum Gemeindepräsidenten, obwohl ich dafür gar nicht kandidierte. In den Kantonsrat hingegen wollte ich explizit gewählt werden, auch um Anliegen mitzunehmen, die mir die Menschen in meinem Wahlkreis Winterthur „ans Herz“ legen (sie finden meine Vorstösse in meinem Lebenslauf). In die Finanzkommission des Kantonsrats delegierte Martin Huber „Ich will für den Kanton Zürich werken“ mich die Fraktion nicht, weil sie dort einen Traktorfahrer brauchte. Ich rief mein ganzes Rüstzeug aus meiner Zeit als Internal Auditor ab. Und so schaue ich, dass beim Umgang mit den Mitteln des Kantonshaushalts, unseren Steuergeldern, alles „sauber“ abläuft. Die Tätigkeit in der Finanzkommission bringt es mit sich, dass ich mit praktisch allen Schnitt- und Querschnittstellen der kantonalen Verwaltung vertraut bin.
„Ich will für den Kanton Zürich werken“
Ja, sicher, es gibt einige Dinge im Kanton, die nicht ganz rund laufen. Aber alles in allem stelle ich dem Regierungsrat und der kantonalen Verwaltung ein gutes Zeugnis aus. Doch es gibt Herausforderungen, die ich ernst nehme. Unser Kanton ist der Wirtschaftsmotor unseres Landes. Wir leben in einer Zeit internationaler kriegerischer Verwerfungen, deren Auswirkungen längst auch unser Land und unseren Kanton erreicht haben. Wir müssen vorbereitet sein, um neue Gefahren für unseren Wirtschaftsstandort abfedern zu können. Und unabhängig davon, wie die Abstimmungen am 14. Juni ausgehen werden: Die Wohnungsknappheit und der Bevölkerungszuwachs werden die vordringlichsten ungelösten Themen sein, mit denen sich der Regierungsrat beschäftigen muss. Denn beide Themen hängen zusammen und bereiten weiten Teilen der Bevölkerung Ängste und Sorgen.
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde
Ja, sicher, es gibt einige Dinge im Kanton, die nicht ganz rund laufen. Aber alles in allem stelle ich dem Regierungsrat und der kantonalen Verwaltung ein gutes Zeugnis aus. Doch es gibt Herausforderungen, die ich ernst nehme. Unser Kanton ist der Wirtschaftsmotor unseres Landes. Wir leben in einer Zeit internationaler kriegerischer Verwerfungen, deren Auswirkungen längst auch unser Land und unseren Kanton erreicht haben. Wir müssen vorbereitet sein, um neue Gefahren für unseren Wirtschaftsstandort abfedern zu können. Und unabhängig davon, wie die Abstimmungen am 14. Juni ausgehen werden: Die Wohnungsknappheit und der Bevölkerungszuwachs werden die vordringlichsten ungelösten Themen sein, mit denen sich der Regierungsrat beschäftigen muss. Denn beide Themen hängen zusammen und bereiten weiten Teilen der Bevölkerung Ängste und Sorgen.
Martin Huber
Lebenslauf
Ausbildung
- 1997 Chemielaborant EFZ
- 2002 Händlerlizenz SWX (heute SIX)
- 2005 Betriebsökonom KSZH
- 2007 Internal Auditing an der Uni Zürich
- 2014 Landwirt EFZ
Berufserfahrung
- 1997 – 1998 Chemielaborant, Sika AG
- 1998 – 2001 Landwirt, elterlicher Betrieb
- 2001 – 2009 Geldmarktabwicklung, Relationship Manager, Internal Auditor, Credit Suisse
- Seit 2009 Inhaber Bio-Landwirtschafts- und Recyclingbetrieb
Politik
- 2008 – Mitglied der FDP
- 2009 – 2014 Gemeinderat von Neftenbach
- 2014 – 2019 Gemeindepräsident von Neftenbach
- 2019 – Kantonsrat Kanton Zürich
- 2023 – Finanzkommission Kantonsrat
Ausgewählte Vorstösse
- Besserer Schutz für Opfer von häuslicher Gewalt (Anfrage)
- Vollzeitarbeit darf sich auch lohnen (Anfrage)
- Bedarfsgerechte individuelle Prämienverbilligung (IPV)
(Dringendes Postulat) - Entflechtung von Staatsaufgaben zwischen Kanton und
Gemeinden (Postulat) - Rechte und Pflichten von Integrationsberechtigten mittels
Integrationsvertrag (Motion) - Kalte Progression (Parl. Initiative) Kanton Zürich